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Gelegenheit, weil ich das nicht vermag. —Wähle ich im Gcgcntheil einen Stand— wenn nur ein Stand etwas durch freieWillkühr gewähltes seyn soll, wie er es doch wohldem Sprachgebrauchs nach seyn soll — wähle icheinen Stand, so muß ich freilich, um auchnur wählen zu können, vorher der Naturmich hingegeben haben — denn es müssenschon verschiedene Triebe in mir geweckt, ver-schiedene Anlagen in mir zum Bcwustseyn er-h oben seyn; aber in der Wahl selbst be-schließe ich doch von nun an, auf gewisse Veran«lassungcn, die mir die Natur etwa geben möcksstc, gar keine Rücksicht zu nehmen, um allemeine Kräfte und alle Begünstigungen der Na-tur zu Eutwickelung einer Einzigen oderauch mehrerer bestimmten Fertig-keiten ausschließend anzuwenden:und durch die besondere Fertigkeit, zu deren Ent-wicklung ich mich durch freie Wahl widme,wird mein Stand bestimmt.
Es entsteht die Frage: soll ich einen be-stimmten Stand wählen; oder , wenn ich nicht
soll,