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Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten
Entstehung
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haben, und welches dem vorherigen entgegen-geht ist; so können wir eine solche veränderteBestimmung nicht anders erklären, als durchdie Voraussetzung, daß die Ursache jener Wir-kung gleichfalle vernünftig und frei sei). Hie-raus entsteht, daß ich in die Kantische Termi-nologie eingreise, eine Wechselwirkungnach Begriffen; eine zweckmäßige Ge.mcinschaft; und diese ist es, die ich Gesell-schaft nenne. Der Begriff der Gesellschaft istnun vollständig bestimmt.

Es gehört uuter die Grundtriebe des Men-schen, vernünftige Wesen, seinesgleichen aussersich annehmen zu dürfen; diese kann er nurunter der Bedingung annehmen, daß er mitihnen, nach der oben bestimmten Bedeutungdes Wortes in Gesellschaft tritt. Der ge-sellschaftliche Trieb gehört demnach unter dieGrundtriebe des Menschen. Der Mensch i stbestimmt, in der Gesellschaft zu leben;er soll in der Gesellschaft leben; er ist keinganzer vollendeter Mensch und widerspricht sichselbst, wenn er isolirt lebt.

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