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Über die Richtung der projektirten westphälisch-rheinischen Eisenbahn durch den Bezirck der bergischen Eisen- und Stahlfabriken und das untere Wupperthal nach Köln
Entstehung
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^0,22" fürs Ganze ---l/422. Das Gefälle stellt stchhiernach für die Anlage äußerst günstig dar, und dieSteigungen würden hier weniger Hindernisse zu bekäm-pfen bieten, als auf vielen Linien der englischen Eisenbah-nen, wovon z. B. die bei Darlington, bei einer Längevon etwa 32 (englischen) Meilen, eine Steigung von!/ü56 im Mittel hat, das sie nur mittelst vier paarweisezusammenwirkender permanenter Dampfmaschinen, die anden schlimmsten Stellen angebracht sind, überwinden kann,von denen jede durchschnittlich 6441 Thlr. kostet und diezusammen 90 Pferdckräften entsprechen. Terrainschwierig-keiten mancher Art treten der Ausführung einer Eisen-bahn längst der Wupper von Sonnborn bis in die offeneEbene bei Opladen allerdings entgegen; allein gerade indieser schwierigen Beschaffenheit des Bodens liegt derGrund und zugleich der Beweis für die absolute undindustrielle Wichtigkeit der Gegend, für ihre Empfäng-lichkeit eines hohen merkantilischen Flors. Solche topo-graphische Verhältnisse, indem sie der physischen Hülfs-mittel für gewerbliche Unternehmungen an vielen Gewäs-sern und einem leicht benutzbaren Flusse manche darbie-ten, während es auch an menschlichen Arbeitskräften umbilligen Lohn nicht fehlt, begründen zunächst den techni-schen Werth derartiger Ocrtlichkciten, bedingen dann aberauch grade am meisten besondere Schutzanstalten, um dieThätigkeit der Bewohner zu lohnen und ihre Bestrebun-gen erfolgsam zu inachen; im Gegensatze von Orten, woes nur der Hände bedarf, um dem flachen Boden seineselten oder nie versagende Früchte mit gesicherter Be-quemlichkeit abzunehmen. Einen Werth, welchen zu schir-men und zu erhalten wahrlich von so hohem und ent«