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Über die Richtung der projektirten westphälisch-rheinischen Eisenbahn durch den Bezirck der bergischen Eisen- und Stahlfabriken und das untere Wupperthal nach Köln
Entstehung
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scn äußerst thätigcn Menschen ein ungemein lebhafterBinnenverkehr, ein Produktenhandel mit den Erzeugnissendes eigenen vielfach zersplitterten Bodens sowohl, als einZwischenvcrtrieb nach den Städten und Fabrikortcn, des-sen Gegenstände mühsam als Tragelast durch die Thälerheraufgcschlcppt, mit zwar sicheren aber geringem unddabei nur unter großer Anstrengung erreichbarem Gewinnveräußert werden.

Die Eisenbahn in der hiernach wünschcnswerthen Rich-tung ausgeführt, würde sich unterhalb Leichlingen vonder Wupper trennen zwischen der Gemeinde Ncukirchenund Opladen, in östlicher Nähe des letzten Orts dieEbene erreichen und dieser folgend, dicht längst Mühl-heim am Rhein ohne alle fernere Schwierigkeit bis Kölngeführt werden können. Die Entfernungen der verschie-denen Hauptpunkte, welche die Bahn im untern Wup-pcrthalc berühren würde, von einander, sind, dem Laufedes Flusses nach:

1. Von der Mühle bei Hammerstcin nächst Sonnbornbis zur Kohlfurtcr Brücke (Anschluß für Kronen-berg) .......... 1635 Ruthen.

2. Von Kohlfurt bis zur Jagenberg-schcn Papiermühle, wo das Klau-bergcr Thal von Solingen her dieWupper erreicht und der Klauber-ger Bach unter andern neun Schleif-mühlen treibt ....... 525 „

Zu übertragen . . 2160 „