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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
338
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Geeinte ZwienatnrDer innigen Beiden.

Die ewige Liebe nurVermag's zn scheiden.

Die jünger« Engel.Nebelnd »m Felsenhdh'

Spür' ich so eben.

Regend sich in der Näh'.Ein Geister-Leben.

Die Wölkchen werden klar.

Ich seh' bewegte SchaarSeliger Knaben.

Los von der Erde Druck.

Im Kreis gesellt.

Die sich erlabenAm nenen Lenz nnd SchmuckDer ober» Welt.

Sn? er zum Anbeginn.

Steigendem Vollgewinn.

Diesen gesellt!

Die seligen KnabenFreudig empfangen wirDiesen im Pnppcnfland;

Also erlangen wirEnglisches Unterpfand.

Löset die Flocken losDie ihn umgeben.

Schon ist er schön und großVon heilige»: Leben.