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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
327
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Zweigleinbcflügeltc.

Knospenentsicgelte.

Eilet zu blüh».

Frühling entsprieße!

Purpur und Grün;

Tragt ParadieseDein Ruhenden hin.

Mcph istoph eles(zu den Satanen).

Was duckt und zuckt ihr? ist das Höllenbrauch?So haltet Stand und laßt sie streuen.

An seinen Plah ein jeder Gauch!

Sie denken wohl mit solche» BlümeleyenDie heißen Teufel einzuschneien;

Das schmilzt und schrumpft vor eurem Hauch.Nun pustet. Püstriche! Genug genug!

Bor eurem Breden bleicht der ganze Flug.

Nicht so gewaltsam! schließet Maul und Nasen!Fürwahr, ihr habt zu stark geblasen.

Daß ihr doch nie die rechte» Maße kennt!Das schrumpft nicht nur. es bräunt sich bort, es brennt!Schon schwebt's heran mit giftig klaren Flammen.Stemmt euch dagegen, drangt euch fest zusammen!Die Kraft erlischt! dahin ist aller Muth!

Die Teufel wittern fremde Schmeichelgluth.

Eng el.

Blüthen die seligen.

Flammen die fröhlichen.