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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
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Kaiser.

So bin ich endlich doch betrogen!

Ihr habt mich in das Ney gezogen.

Mir grant seitdem es mich umstrickt.

Mcphistophcles.Nur Muth! Noch ist es nicht mißglücktGeduld und Pfiff zum legten Knoten!Gewöhnlich geht's am Ende scharf.

Ich habe meine sichern Boten.

Befehlt daß ick befehlen darf.

Obergeneral(der indessen herangekommen?.Mit diese» hast dn dich oereinigt.

Mich hat's die ganze Zeit gereinigt.Das Gaukeln schafft kein festes Glück.Ich weiß nichts an der Schlacht z» wenden.Begannen sie's. sie mögen's enden.

Ich gebe meinen Stab zurück.

Kaiser.

Behalt' ihn bis zu Seffern Stunden.

Die uns vielleicht das Glück verleiht.Mir schaudert vor dem garstigen KundenUnd seiner Rabentraulichkeit.

(Zu Mephisicxheleö.iDen Stab kann ich dir nicht verleihen.Du scheinst mir nicht der rechte Mann.Befiehl, und such'uns zu befreien!

Geschehe, was geschehen kann.

(Ab in'S Zelt mit dem Obcrge