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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
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Eilcbcnte(Marketenderin, sich an ihn anschmiegend).Bin ich auch ilnn nicht angeweibt.

Er mir der liebste Buhle bleibt.

Für uns ist solch ein Herbst gereift!

Die Frau ist grimmig wenn sie greift,

Ist ohne Schonung wenn sie raubt;

Im Sieg voran! und alles ist erlaubt.

(Beide ab.)Obergencral.

Auf uusre Linke, wie voranszuseh».

Stürzt ihre Rechte, kräftig. Widersteh«

Wird, Manu für Mau», dem wüthcndcu BeginnenDen engen Paß des Felswegs z» gewinnen.

Faust(winkt nach der Linken).

So bitte, Herr, auch diesen zu bemerke«.

Es schadet nichts wen» Starke sich verstärken.

Ha liefest (tritt vor).

Dem linken Flügel keine Sorgen!

Da wo ich bin ist der Besitz geborgen;

In ihm bewähret sich der Alte,

Kein Strahlblitz spaltet was ich halte,

(Ab.)

Mcph istophelcS(von oben herunterkommend).

Nnn schattet wie im Hintergründe,

Aus jedem zackigen Felscnschlnndc

Goeihe'S Faust. II. Th. iz