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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
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H elcna.

Meine Hand.Cho v»

Wer vcrbächt' es nnsrcr FürstinGönnet sie dein Herrn der BurgFreundliches Erzeigen.

Denn gesteht, sämmtliche sind wirIg Gefangene, wie schon öfterSeit dem schmählichen UntergangJlioS und der ängfllich-Labyrinthischcn Kummcrfahrt.

Frau», gewöhnt an Männerliebe.Wählerinnen sind sie nicht.

Aber Kennerinnen.

Und wie goldlockigen Hirten.Vielleicht schwarzborstigen Faunen.Wie es bringt die 'Gelegenheit.

Ueber die schwellenden GliederBollcrthcilen sie gleiches Recht.Nah und näher sitzen sie schonAn einander gclehnet.

Schulter an Schulter. Knie an KnieHand in Hand wiegen sie sichUeber des ThronsAufgepolsterter Herrlichkeit.

Nicht versagt sich die MajestätHeimlicher FreudenBor den Augen des VolkesUcbcrmüthiges Offenbarsehn.