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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
205
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Und glücklich kcbstc; Nas und Ohren schnitt er abUnd stümmelte mehr so; Gräucl war es anznschaun.Helena.

i' Das that er jenem. meinetwegen that er das.

Phorryas.

Um jenes willen wird er dir das Gleiche thnn.j Unthcilbar ist die Schönheit; der sie ganz besahf Zerstört sie lieber, fluchend jedem Thcilbcsitz.

(Trrmpeten w der Ferne, der Eher fährt zusammen.>! Wie scharf der Trompete Schmettern Ohr und Eingewcid'

Zerreißend-anfaßt. also krallt sich Eifersuchtc Im Busen fest des Mannes, der das nie vergißti Was einst er besaß und nn» verlor, nicht mehr besitzt.Cho r.

f Hörst dn nicht die Horner schallen? siehst der Waffen

Blitze nicht?

Phorkyas.

Setz willkommen Herr und König, gerne gcb' ich Re-chenschaft.

Sh or.

Aber wir?

P hork tz a s.

Ihr wißt es deutlich, seht vor Augen ibren Tod.S Merkt den eurigcn da drinnc z !>cin, zu helfen ist euch nicht.

(Paust.)

Helena.

I Ich sann mir aus das Nächste was ich wagen darf.

Ein Widerdämon bist du. das empfind' ich wohl,i Und fürchte. Gutes wendest du zum Bosen um.