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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
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Gar mancher Held sich inenschcnfresserisch erwies.Ich acht' auf seine Grvßheit, ihm vertraut' ich mich.Und seine Burg! die solltet ihr mit Augen schulDas ist was anderes gegen plumpes MauerwerkDaS eure Bäter, mir nichts dir nichts, aufgewalzt,Cyklopisch wie Syklopcn, rohen Stein sogleichAuf rohe Steine stürzend; dort hingegen, dortIst alles senk- und wagcrecht und rcgelhaft.

Bon außen schaut sie! himmelan sie strebt empor.So starr, so wohl in Fugen, spiegelglatt wie Stahl.Zu klettern hier ja selbst der Gedanke gleitet ab.Und innen großer Höfe Raumgclasse, ringsMit Banlichkcit umgeben aller Art und Zweck.

Da seht ihr Säulen, Säulchen, Bogen, Bbgelche»,Altane, Galerie'» zu schauen aus und ein.Und Wappen.

Cho r.

Was sind Wappen?

Phorkyas.

Ajar führte jaGeschlnngnc Schlang' im Schilde/ wie ihr selbst gesehuDie Sieben dort vor Theben trugen Bildnercy'nEin jeder auf seinem Schilde, reich bedeutungsvoll.Da sah man Mond und Stern' am nächtigen Himmelsräum.

Auch Göttin, Held und Leiter, Schwerter, Fackeln auchUnd was Bedränglichcs guten Städten grimmig droht.Ein solch Gebilde führt auch unsre HeldenschaarVon seinen Ur-Urahnen her in Farbenglanz.