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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
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Phorkp a s.

Habt ihr Geduld des Vortrags langgcdehntcn ZugStill anzuhören? Mancherlei Geschichten sind's.Che r.

Geduld genug! Zuhörend leben wir indeß.

P h ork y as.

Dein der zn Hause verharrend edlen Schatz bewahrtUnd hoher Wohnung Mauern auszukitten weiß.Wie auch das Dach zn sichern vor des Regens DrangtDem wird es wohlgehn lauge LebcnStage durch:Wer aber seiner Schwelle heilige Richte leichtMit fluchtigen Sohlen überschreitet freventlich.Der findet wiederkehrend wohl den alten Platz,

Doch umgeändert alles, wo nicht gar zerstört.

Helena.

Wozu dergleichen wohlbekannte Sprüche hier!

D» willst erzählen, rege nicht an Verdrießliches.

Phorkyas.

Geschichtlich ist es, ist ein Borwurf keineswegs.Raubschiffend ruderte Mcnelas von Bucht zu Bucht;Gcstad' und Inseln, alles streift' er feindlich an.Mit Beute wiederkehrend, wie sie drinnen starrt.Vor Ilios verbracht' er langer Jahre zehn.Zur Heimfahrt aber weiß ich nicht wie viel es war.Allein wie steht es hier am Platz um TyndarcosErhabnes Haus? wie stehet es mit dem Reich umher?Helena.

Ist dir den» so das Schelten gänzlich einverleibt.Daß ohne Tadeln du kein: Lippe regen kannst?