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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
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Acngstlich lauschend sich» wir da.

Wann? wie? wo nur bricht's l-errorlSolcher Tücke

Tiesruflaucrndcs Ungethüm?

Nnn denn, stall frenndlich init Trost reich begabte»

Lctheschcnkcnden holdmildcsten Morls,

Regest du auf aller Vergangenheit

Bösestes mehr denn Gutes,

Und verdüsterst allzugleich.

Mit dem Glanz der Gegenwart,

Auch der Zukunft

Mild aufschimmerndes Hosfuungslicht,

Schweige, schweige!

Daß der Königin Seele,

Schon zu entfliehen bereit.

Sich noch halte, fest halteDie Gestalt aller GestaltenWelche die Sonne jemals beschicn.

(Helena hat (ich erholt und steht wieder in der Mitie.)Phor k y a s.

Tritt hervor aus flüchtigen Wolken hohe Sonne dieses TagS,Die verschleiert schon entzückte, blendend nun in» Glanz!

herrscht.

Wie die Welt sich dix entfaltet schaust du selbst mit hol-dem Blick,

Schelten sie mich auch für häßlich, kenn' ich doch dasSchöne wohl.