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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
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Was nützt nun Schild und Helm und Speer -Was hilft der Rciherstrahl de» Zwergen?

Wie sich Dakthl und Jmse bergen!

Schon wankt, es flicht, es stürzt das Heer.

Anaragoras<nach einer Pause feierlich).

Könnt' ich bisher die Unterirdische» loben.So wcnd' ich mich in diesem Fall »ach oben . . .Du! droben ewig unveraltcte,

Drepnamig - Drcygestaltetc,

Dich ruft ich an bei meines Volkes Weh,

Diana, Lima, Hekatc!

Dn Brnst-erweiternde, im Tiefsten - sinnige.Du ruhig-scheinende, gewaltsam - inmge.

Eröffne deiner Schatten grausen Schlund,

Die alte Macht scy ohne Zauber kund!

(Pause.)

Bin ich zu schnell erhört!

Hat mein Fleh»

Nach jene» Höh»

Die Ordnung der Natur gestört?

Und größer, immer größer nahet schon

Der Göttin rundumschriebner Thron,

Dein Auge furchtbar, ungeheuer!

Jn's Düstre röthet sich sei» Feuer. . .

Nicht näher! drohend - machtige Runde,

Du richtest uns und Land und Meer zu Grunde!