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Won grauer Zelten Woge weit das Thal dahin.Als Nachgcsicht der sorg - und grauenvollsten Nacht.Wie oft schon wiederholt sich's l Wird sich immerfortAn's Ewige wiederholen... Keiner gönnt das ReichDem Andern, dem gönnt's keiner dcr's mit Kraft erwarbUnd kräftig herrscht. Denn jeder, der sein innres SelbstNicht zu regieren weiß, regierte gar zn gernDes Nachbars Willen, eignem stolzem Sinn gemäß...Hier aber ward ein großes Beispiel durchgekämpft:Wie sich Gewalt Gewaltigen» entgegenstellt.Der Freiheit holder, tansendblnmigcr Kranz zerreißt.Der starre Lorbeer sich um's Haupt des Herrschers biegt.Hier träumte Magnus früher Größe Blüthentag,Dem schwanken Zünglein lauschend wachte Cäsar dort!Das wird sich messen. Weiß die Welt doch wcm's gelang.
Wachftucr glühen, rothe Flammen spendende;Der Boden haucht vergoss'ncn Blutes Wiederschcin,Und angelockt twn seltnem Wundcrglanz der Nacht,Versammelt sich hellenischer Sage Legion.
Um alle Feuer schwankt unsicher, oder sitztBehaglich, alter Tage fabelhaft Gebild...
Der Mond, zwar unvollkommen, aber leuchtend hell.Erhebt sich, milden Glanz verbreitend überall;Der Zelten Trug verschwindet, Feuer brennen blau.
Doch, über mir! welch unerwartet Meteor?
Es leuchtet und beleuchtet körperlichen Ball.
Ach wittre Leben. Da geziemen will mir's NichtG»>thr's Faust. II. Th. z