tok
Das Glas erklingt von licl'lichcr Gewalt,
Es trübt, es klärt sich; also muß es werden!
Ich seh' in zierlicher Gestalt
Ei» artig Mannte!» sich gebärden.
Was wollen wir, was will die Welt nun mehr?
Denn das Geheimnis! liegt am Tage:
Gebt diesem Laute nur Gehör,
Er wird zur Stimme, wird zur Sprache.
H o m unculuSein der Nhlole zu Wagner).Nun Väterchen! wie steht's? cS war kein Scherz!Komm, drücke mich recht zärtlich an dein Herz!Doch nicht zu fest, damit das Glas nicht springe.Das ist die Eigenschaft der Dinge:
Natürlichem genügt das Weltall kaum.
Was künstlich ist, verlangt gcschloss'nen Raum.
(Zu Mephistophelek.)Du aber Schalk, Herr Vetter, bist du hier?Im rechten Augenblick, ich danke dir.
Ein gut Geschick führt dich zu uns herein;
Dicweil ich bin, muß ich auch thälig scpn.Ich möchte mich sogleich zur Arbeit schürzen.
Du bist gewandt die Wege mir zu kürzen.
Wagne r.
Nur noch ein Wort! bisher mußt' ich mich schämen.Denn Alt und Jung bestürmt mich mit Problemen.Zum Beispiel nur: noch niemand könnt' es fassenWie Sccl' und Leib so schön zusammenpassen.