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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
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D a in c

(heranbringend!.

Laßt mich hindurch! zu groß sind meine Schmerzen,Sie wühlen siedend mir im tiefsten Herzen;Bis gestern sucht Er Heil in meinen Blicken,Er schwatzt mit ihr und wendet mir den Rücken,

Mcphistophcles.

Bedenklich ist es, aber höre mich.

An ihn heran mußt du dich leise drücken ;

Nimm diese Kohle, streich' ihm einen StrichAuf Aermcl. Mantel, Schulter wie sich's macht;Er fühlt im Herzen lwlden Rcucstich.

Die Kohle doch mußt du sogleich verschlingen.

Nicht Wein, nicht Wasser an die Lippen bringen;Er seufzt vor deiner Thür' noch heute Nacht.

Dame.

Ist doch kein Gift?

M c p h i st o p h e l c s

cenleüstei).

Ncspcct wo sich's gebührt!

Weit müßtet ihr nach solcher Kohle laufen;Sie kommt von einem ScheiterhaufenDen wir sonst emsiger angeschürt.

Page.

Ich bin verliebt, man hält mich nicht für voll.Mephiftophcles(bei Sein;.

Ich weiß nicht mehr, wohin ich hbrcn soll.