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Die Wände selbst erfreuen sich des Lebens,Pfeilschnellen Winunlens, Hin- und Wicdcrstrcbens.Mecrwunder drängen sich zum neuen milden Echem,Sie schießen an, und keines darf herein.
Da spielen farbig goldbcschnppte Drachen,
Der Haifisch klafft, du lachst ihm in den Rachen.Wie sich auch jetzt der Hof um dich entzückt.
Hast du doch nie ein solch Gcbräng erblickt.
Doch bleibst du nicht vom Lieblichste» geschieden.Es nahen sich neugierige NereidenDer prächtigen Wohnung in der ewigen Frische,Die jüngsten scheu und lüstern wie die Fische,Die spatern klug; schon wird es Thctis kund.Dem zwcptcn Pelcus reicht sie Hand und Mund. —Den Sitz alsdann auf des Olymps Revier! —
Kaise r.
Die lustigen Räume die erlaß ich dir;
Noch früh genug besteigt man jenen Thron.
Mcpliistopheles.
Und, höchster Herr! die Erde hast du schon.
Kaise r.
Welch gut Geschick hat dich hierher gebracht?Unmittelbar aus Tausend Einer Nacht.
Gleichst du an Fruchtbarkeit Schchcrazadcn,
Bcrsichr' ich dich der höchsten aller Gnaden.
Ten stets bereit, wenn eure Tagcswelt,
Wic's oft geschieht, mir widerlichst mißfällt.