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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
Seite
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Dl! bist ja sonst des stärksten Mttthcs voll.Nun wird sich gleich ein Grünlichstes cräugnen:Hartnäckig wird es Welt und Nachwelt laugncn;Du schreib' es treulich in dein Protokoll.

Herold

(den Stab anfassend, welchen PlutuS in der Hand behält).Die Zwerge führen den großen PanZur Feucrguelle sacht heran;

Sie siedet ans vom tiefsten Schlund.

Dann sinkt sie wieder hinab zum Grund.

Und finster steht der offne Mund;

Wallt wieder auf in Gluth und Sud.

Der große Pan steht wohlgemuth.

Freut sich des wundersamen DingS.Und Pcrlenschaum sprüht rechts und links.

Wie mag er solchen Wesen traun?

Er bückt sich tief hinein zu schaun.

Nun aber fällt sein Bart hinein l

Wer mag das glatte Kinn wohl ftyn?

Die Hand verbirgt es unserm Blick.

Nu» folgt ein großes Ungeschick.

Der Bart entstammt und fliegt zurück.

Entzündet Kranz und Haupt und Brust.

Zu Leiden wandelt sich die Lust.

Zu löschen läuft die Schaar herbei.

Doch keiner bleibt von Flammen frei.

Und wie es patscht und wie es schlägtWird »enes Flammen aufgeregt;