Voii der Erde insbesondere. 76;
nebst merkwürdigen Bemerkungen des Abbts Gi-raud Suiavie aus dein Franz. von G u. tk. mitAnmerkungen des Uederseyers. Franks, uns Lcipz.ü.
'I. A vo Lücch Briefe über die Geschichte des Men-schen iin 2B.
' I. .7cri)ers Briefe aus Walschland. Prag >77?-Franz. durch Hr. Varo» v. Dieterich. Straß-burg und Paris >77^-'Wunder der feuerspcyenden Berge iii Briefen aneinen Freund von Faid. ^usU. Erfurt >781- !>-' Weigcl am a. O. §. Z69. c.
H. 786.
Sehr aus der Tiefe der Erde oder garvcm Centtalfeuer (§. 76z) kann man die Vul-kane nicht ableiten. Unterirdische Verwitterun-gen solcher Mineralien, die sich dabey erhißenund entzünden können, sind eine eher glaubli-che Ursache ihrer Wirkungen; und wirklichenthalten die Gegenden, wo die Vulkane lie-gen, eine Menge van Schwefel, wie unter an-dern die Hundshöhle und die Solfarara HeyNeapel beweist.
Z. 787-
In nicht wenigen Gegenden findet manBerge, denen man eg deutlich genug anficht,daß sie alte ausgebrannte Vulkane sind , undLaven und durchs Feuer erzeugte oder verän-derte Steine, die sich in ansehnlichen Entfer-nungen davon ausbieüen. Hierher gehörenauch unter andern die Bafaltgesteine, der Irlän-dische Riesenweg und mehr dergleichen *). So
können