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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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XI!I. Abschnitt.

hung um ihre Aue, die sie ebenfalls dem Ko-meten zu danken hatten, gab ihnen die sphä-roidische, wenigstens zum Theil, denn der Erdegab Ebbe und Fluht das noch Fehle-de an derwirklich gegenwärtigen (Gestalt derselben

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Hier And als!) Theorien genug: n?-roch keine darun-ter wählen mag, der thnt vielleicht ein besten,wenn er gar nicht von den Naluriorschei» zu ler-nen verlangt, wie die Erde und die Weit ge-schaffen And. (Eine strenge Prüfung dieser undniedrerer anderer Systeme findet sich in de e.ücspbvs. und inoral. Briefen über die Gesch. der Erbeund des Mensche» - B. Adtheil. 2-6. Siehe fer-ner die Anmerkung unten zu §. 78g. L.)

§. ?8c>.

Täglich und unaufhörlich gehen Mit unsererErde in Ansehung ihre Gestalt und Beschaf-fenheit mancherlei) Veränderungen vor. DieFlüsse und Bache und der Regen führen Erdevon den Anhöhen und Bergen herunter underniedrigen also dieselben allmählig; die Flüssewerbe» durch Erde nach und nach zugeschlemmt,und verändern deßwegen ihr Bette und ihrenAbfluß, oder sie führen auch Erde ins Meerund erhöhen dadurch den Beden desselben. DieWinde wehen zumahl in Asrica, unfruchtbarenSand über ansehnliche Strecken her, und ver-wandeln sie solchergestalt in dürre Sandwüsten,und die Menschen selbst geben der Erde durchdie Cultur hin und wieder eine ganz andereBeschaffenheit und andern dadurch zugleich selbstdas physische Klima der Gegenden.

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