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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
750
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7so X!II. Abschnitt.

nehmste JahrSzcit aber in diesen Gegendenpflegt die zu feyn, wann die Sonne am nie-drigsten sieht.

§. 772.

In den Gegenden außerhalb der Wende-kreise ist die Witterung überhaupt veränder-licher als innerhalb derselben. Im Frühlingeund Herbste sind die Winde am gewöhnlichsten.Im Winter gefriert das Erdreich mehr oderweniger tief, in unfern Landern sehr selten dreyFuß lief; aber weiter nach Norden sind Gegen-den , wo es im Winter viel tiefer gefroren ist,und im Sommer nur etliche Fuß tief anschauet.Die stehenden Gewässer, und hernach auch dieFlüsse, werden mir Eis überzogen, daß sich inden letztem besonders an den Seilen und her-nach auch auf der Oberfläche erzeugt. Die aufdem Meere herumschwimmenden großen Eis-klumpen werden in den Flüssen und den Meer-busen erzeugt und hernach durch Wind undWellen aus einander gerhürim. Man findetdaher auch nur nahe am Lande Eis im Meere,und auch nur Meerbusen werden bei) starkemFroste vom Eise verschlossen ").

Memoire sur I- mznici-c ctonr sc koimenc le» ßl-cons Huiüolrcnr sur ic, ßi-znUc» nvierc«, er sur Ic> clikecence,Hu'on y rcmn^izuc, Icii-^u'on!cz compsi« zuxlics caux cn rcpo-, pzr k>k. I- gbdc in den

»07. -ic/ /c. 174z. p.

Mich. Lsnic'iic'sow Gedanken vom Ursprünge der Eis-berge im Nordischen Meere; in dm Schweb. Adh.>?Sz. S .Z7.

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