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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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747
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Von der Erde insbesondere. 747

selben 2tcr ZMH. S- 697. Sie gilt auch für dasTherm. (§. 761). Was diese Beobachtungen fürden Physiker besonders interessant macht, ist, daßsie alle mit harmonischen Instrumenten angestelltsind; aber frcylich bedürfen die meisten Barome-tcrhöhen »och der Correctivn durch die Wärme(§. 6X2), wozu aber das oben §.467 angeführteEchlögilsche Werk besonders eingerichtet ist. 4.

§. ?6y-

Wer darauf aufmerksam ist, wie in einerGegend die Witterungen auf einander zu fol-gen pflegen, der kann sich dadurch mit derZeit eine Fertigkeit erwerben, die Veränderun-gen des Wetters mit ziemlicher Genauigkeitvorher zu sagen. Dazu dienen besonders me-teorologische oder Wilterungsbeobachtungen,darin für jeden Tag mehrere Male der Standdes Thermemeters und des Barometers, dieRichtungen und Starke des Windes und dieübrigen Witterungen aufgezeichnet weiden.Bey der Vorhersagung der Witterungen aufden Stand der übrigen Welrkörper zu sehen,isiThorheit: Sonne und Mond"') können nurallein einigen Einfluß darin haben, die übri-gen Wellkörper sind dazu zu klein und vonder Erde zu weit entfernt.

') Eine wichtige hierher gehörige Beobachtung wird inFabrl's gevgraph. Magaz. 2B. l St. S.72.erzählt, ü.

Ue cxixuo czui allkuc appzrein ohleruznonum mercorolo^i»csrum vtu aar. S4XI. c»oiS7. ; jm l V.

der kZoettMA. 4!.

Christ. Gorrl. Rraycnsteins Abhandlung von dem Ein-flüsse des Mondes in die Witterungen und in denmenschlichen Körper. Halle >746, 1771. z.

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