Von der Erde insbesondere. 7zi
schlag, Magdeburg, Stendal und Leipzig 1764.
4- »ntKupf.
* Waigels reine und angewandte Chemie > B. S-^7.
Vorzüglich sind hier zu empfehlen die hierher gehörigenAbhandlungen in den rniio! lo, 1784. haupt-sächlich die von 0, Vlagdcn; ferner Rirrcnhousohierüber IN de» er.ilns. c>h lUc Lvc.Vol. II. p. >74. und l-eirere üllcomeieasvl. lle' c-I.Llici snxnLinn, on s/eunsunn e ?o«uvc> con Ie eils>oitsUi 4dirc>uio vss^rui. ruiiii 1789. 8 lt.
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Alls dergleichen fettigen Dünsten habeneinige auch das Nordlicht oder den Nord-schein (surora borealm) erklären wellen. DieNordlichter werden vornämlich nur in dennördlichen Gegenden gesehen; und zwar amhäufigsten um die Zeit der Nachtgleichen, be-sonders im Herbste. Sie erscheinen uns nachNorden zu, öfters etwas westlich, ziehen sichaber zuleßt ganz nach Norden. Sie scheinenin einer Hohe von 120 und mehr Meilen vonder Erde zu entstehen; ein größerer oder klei-nerer Theil des Himmels erscheint dabcy erleuch-tet oder hochroch und feuersarben; starke helleLichtstrahlen breiten sich dazwischen aus undgehen bisweilen weit über den Himmel weg:manchmcchl gehen ringsherum vom Horizontefeurige Strahlen nach dem Scheitelpuncse zu,oder der ganze Himmel scheint feurig und ineiner zitternden Bewegung zu seyn. MiMsMerklärt die Entstehung des Nordlichtes unge-mein glücklich aus Dünsten der Sonnenatmo-sphäre (§. 6iZ.) die von der Erde angezogen
werden: