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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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715 X!!I. Abschnitt.

genannt bat, auch gar wohl eine solche Verbin-dung des Wasscrlheilchcns mit dem elastischenFluids seyn könne, da letzteres eine Atmosphäreum erstcres bildet, g.

Herr de üüc hat es in seinen l-le?» lue Iz mcl-orologiesowohl als in seinen Briefe» an ln rn,.'che-mo und I). ^liccc>n wovon crstcre auch in DreiNsJournal übersetzt sind und letzterer sich in dem Ap-pendix zum disninly lt-vl-vv von >789 befin-det, sehr wahrscheinlich gemacht, daß der Regenche er fällt, oder Wolke wird, in Hustgestalt inderAtmosphäre vorbanden gewesen se». S. auch dieVorrede zu dieser Ausgabe des Tompendü. L.

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Wenn die Sonne gegen den Regen scheint,so bringt sie die schöne Erscheinung hervor,welche man einen Regenbogen (ir>8) ncmit.La und sst, Y7 Fig. seyn zween Sonnenstrah-len, die man wegen der großen Entfernung derSonne von der Erde als parallel ansehen kann(§. zoo). Indem der Strahl 8 s gegen denRegentropfen ^ fällt, so wird ein Theil von ihmzurückgeworfen, ein Theil aber geht durch ihnund wild gegen den Perpendikel gebrochen, s b.Iii b wild wieder ein Theil zurück geworfenund geht von b nach a, wo er bey seinem Aus-gangs aus dem Tropfen von dein Perpendikelab gebrochen wird. Weil nun aber der Son-nenstrahl 8 a zugleich in dem Tropfen in seinesieben farbigen Strahlen gespalten wird, sokönnen auch die farbigen Strahlen von o ausnicht alle in einer Richtung fortgehen; der ro-«hc wird am wenigsten gebrochen, der violettean» stärksten; es sey daher cl' der rolhe, aV

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