694 XIII. Abschnitt.
die manchmal ungemein stark und schnell sind,und die Schiffahrt ihcils befördern, rheu's auf-halten. Verschiedene dieser Ströme sind auchnach den Jahreszeiten veränderlich. Die be-ständigen Winde verursachen ohne Zweifel vieleStröme, noch mehr aber Ebbe und Fluht mitder fage der Flüffe, Inseln, Meerbusen undMeerengen, wie auch mit der Beschaffenheitdes Bodens des Meeres zusammengenommen.Die Wirbel oder Strudel, in welchen sichdas Waffer in einer Schneckenliaie hcrumbe-wegt, scheinen ebenfalls ihren Grund in Ebbeund Fluht, Klippen n. d. gl. vielleicht auch intiefen Schlünden zu haben.
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Won den Strömen auf dem Atlantischen Meere Handelsvortresstlch: I^cisLullc zncl nZurical oklcrvzltonz on
tUe arltiriric (Zoveinor r. 8.
I.onäon 1787. 4. nur 17 Seiten stark mit einerSee-Charte und Noten von O. Franklin. S.
auch 1). msricime oliservzriott« jn de?Z
l'rsnsaäk. vt r!;e ^mericsn 80c. Vol. II. z »4.
! Won den wässa'ichten Lusterscheinungenoder Meteoren.
§- 727.
Die Luft unsers LusikreiseS ist allcmahl sehrunrein, und mit vielen fremdartigen Körper-chen angefüllt, die in ihr herum schwimmen.
Die