Druckschrift 
Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
688
Einzelbild herunterladen
 

688

Xlü. Abschnitt.

rung der Warme und Kalke an einem oderdem andern One, die manchmal plötzlich ge-schieht und vom Schatten der Welken, vomAussteigen der Dünste und mehr dergleichen Ur-sachen herrührt, wie auch ans der vermehrtenoder verminderten Elastieüm der just, ans derjage hoher Gebirge und Wälder, oder derSeen und Fluste, wie auch vielleicht selbst ansder Wirkung lieser unterirrdisti er Gruben, inVerbindung mit den beständigen Winden er-klärt werden.

riu>nc. szcon, r>L-veirvi-^ialo IMoria nsimsüz er experi-rnenrNis <le veniir, >664; 47U, t/N xirx. 441.

lteltexion Nur Iii czute ßene>g!e <ie5 vcnrz, picce 4»! ai'empone >e prix pros>ole par i'seaä, >c>v. Ue vrullepövr l'rmnee 1746. pur dp 0'Xl.Ll.iUUtrr. » IZeiUn>747- 4-

, peree Malflenrino kurze Anmerkungen vom Winde;g in den Schrved. AUlniNdl. >7s2,. S, >7?.

>'44!« csuks, c>k sevciai v^ivciz ll. L/rirviidl PNilok.irzn-zek. N!. 174.

'Thcvrle des Windes und der Kälte. In den L.cipzi--;ee Sammlungen zur Phüsik. B. >> S. 57Z.

'dloiUvtkpoi^NiU. W.U. u>u. u. Li>zz. XXXUl,

S- 719-

Die Geschwindigkeit der Winde ist nicht im-mer gleich. Die bestandigen Winde heben mei-stenkheils eine gleichförmige und nicht sehrschnelle Bewegung; sie gehen öfters in einerSecunde kaum 12 Fuß stet. Die unbeständi-gen stnd meistens schneller und können an LoFuß und vielleicht noch mehr in einer Secundezurücklegen. (Kwst't redet vcn einem, der

in