63» XIII. Abschnitt.
schiedenen Oettern verschieden, und die Schif-fer müssen deßweqcn die eine oder die andereHälfte ihrer Magnetnadeln bald mehr, baldweniger mit Wachs schmerer machen, so wiesie ln andere Gegenden kommen. Die Ursachedieser Neigung im Allgemeinen liegt srcnlichwohl darin, daß die Pole des Erdrnagncrsvicht gleich stark auf die Pole der Magnet-nadel wirken.
I'licoric <le I'inclmzilon Sc l'zignille mggnerigne coalvineap-r 'Ncs cxpericnc«!, pur dl. rui.k» le tili ; IN den,/e l'/icn/l. >i>v /c i 7 57 xax. >>7-
Werkzeuge die Abweisung und Neigung der Magnetna-del zu finden sowohl, als Charten für beide, werde»in den Vorlesungen vorgezeigt und erklärt, ü,.
-I.« dlonnicr I.aix Nu dlzgnciidme. 2 l'srii »77a. L»» Theile.
'I. C. rvilke Versuch einer magnetischen Neigung««charle in den Schweb. Adhandl. zc>. B. S. 2.09.
'«L. G. «Lckebergs Bcodacht. der Neigung der Magnet-nadel auf einer Reise nach und von Canton, i»den Schwed. Adhandl, zo. B. ^z8.
ZS. Funck die nürdl. und südl. Erdoberfläche aufdie Ebn- des Aequatvrö projicirt. Leipzig >78>.enthält sowohl die Abweichung«- als Neigung««Linien.
^krbuck. IZürlin >779-
' Zwey Adhandl. von Hr. Lambert hierüber S. in de»
cie Lerlin. snnee »766.
'I- le. Silberschlags Svfiem hierüber in den Berli-ner Mem. für 1786 - 1787. - Berlin 179-.. 4.S. 87. L.
Die vollständigste Sammlung von Abweichungen sowohlals Neigungen der Magnetnadel finden sich in desGrafen von Vüffoiis Naturgeschichte im V.Theile der Mineralogie. L.
Vom