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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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662
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65s XIII. Abschnitt.

einen Ort, der mit einem andern gleiche Höhe übe«die See hätte, dennoch über 2Lco Fuß höherfände. Von der nöthigen Vorsicht hierbey. L..

§. 68Z.

Unter den ihrer Höhe nach einiger Maßenbekannten Bergen der alten Welt streiten nochder Mmt Blanc in Faussigny und der Pik vonTeneriffa um die Ehre, der höchste Berg deral.cn Welt zu seyn I. Jenes Gipfel liegt nachde Lucs barometrischen Messungen 2M (et-den-lich 2442 L..) Toifen, nach Fütio de Dust-Üer's geometrischen Messungen 2187 ff Toifen(nach SrlUssme, Voyszez cisn! ie»^ 'chom.I. 24^6 Toifen. K..) über der Fläche des

Meeres fo wie dieses nach BvllZlM'sbarometrischen Messungen 2070, noch Feilst-löe's gccnrelrischen 221z Toisen (nach Dr. He-depdM fküstof. ITsn». Vol. XXVII. s>sZ.Zz6^Z7Z96 Eng!' Fuß oder 2405,6 Franz Toisen;nach dein Ritter v. Borda nur ryzi Toifensowohl nach barometrischen als geometrischenMessungen. S. Försters Beobachtung. S. 24.L..). Der Canigou, der höchste der Pyrenäen(?L..), hält nach Eassun 145?, der Montd'or in Augvergne nach eben deniselbcn 1048Toifen. Unser Brocken liegt über dem Hori-zonte der Neustadt von Göttingen, wo ich ge-genwärtig wohne, nur 475, 89 Toisen, überder Meerflache 545, 89 Toifen, Clausthal überGöttingen 212, 47 Toifen.

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