6So Xlll. Abschnitt.
und man doch im Stande zu seyn wünschte auchschon an Orr und SreUe Vergleichunaen anstel-len zu können. Die Beobachtungen von u undk oder ? waren immer oie Hauptsache, aus diesich am Ende doch bezogen werden mußte. L.
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Bouguer rechnet, um den Unterschied derHöhe zweener Oener zu finden, nach dem K8r. §zieht aber den drenßigfien Theil der so gefun-denen Höhe von ihr ab, und sieht das Übrig-bleibende für den wahren Unterschied der Höhean. Diese Regel trifft mir der Wahrheil nurbey gewissen Graden der Wärme zusammen.Nach Hrn. Lamberts Un ersuchunge» ist, wenndie Barome erstände in Linien ausgedrückt s amMeere, x einer Höhe von x T >ifen sind.
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lim die Höbe eines Ortes über der Oberkäche desMeeres zu finden, gebraucht man den niitll. Baro-meterstand am Meere. Er ist nach Aouguer 28PariserZoll > bin vielleicht bis gegen 28 Zoll 4s Lin.(Die verlangte Höhe kann so gar nicht gefundenwerden. L.)
LN I.UL lvcckerclie» snr Ii» mollikicstion» stc I'nrmolpkeiS(§ 262.)
I. H. Lambert Abhandlung von den Barometerhöhenund ihren Veränderungen; in den Abband! derLhurbaver. Akad dertviss. M.V 2.TH S.?;.
Abr. Gorrb. Rästners Abhandlung von Höhenmessun-gen durch das Barometer; in seinen Anmerk.über die N!arkscbeid>kunst, S. 214.G Magellans Beschr. neuer Barometer nebsteiner Anweisuna zum Gebrauche derselben beyMessung der Höben der Berge ic. aus dem Franz.Leipzig 1782. g.
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