6s4 XIII. Abschnitt.
Vjeloser», von da südöstlich bis zu den Gauri-scheu und den nordwestlichen Gebogen Indiens,dann wieder von diesen bis zum T/chukozko«Nest nordöstlich, gleichsam in Gestalt eines La-teinischen 5l. Im kleinen stnden sich allerwärtckwieder Irücken nach unterschiedenen Richtungen.
De« höchste Theil des Trocknen auf der ganzen Erde istwohl die Gegend um Quito; sie lieat fast H einergeographischen Meile über der Oderstäche desMeeres erhoben.
§. 6?y.
Eine jede höhere Ungleichkeit auf der Erdeüber einer kielnern Grundsiäche heißt ein Berg;seine Oberfläche weicht also stark von dem Ho-rizonte ab. Selten finden sich einzelne Berge,und nie beträchtliche, auf ganz ebnem lande;meistens liegen mehrere neben einander in ei-ner Reihe und machen ein Gebirge aus, vonwelchem gemeiniglich kleinere Reihen seitwärtsals Zweige abgehen. Die Hauplgebirge be-stehen aus erstaunenden Klippen und stehenfast über der ganzen Erde in Verbindung un-ter einander; vielleicht auch selbst unter demWasser des Meeres; so wie die gleichfalls inReihen und Haufen siegenden Inseln und dieUntiefen im Meere auch hierher gehören.
Llkii cli Lcoßrnplne glixstguo, xzr dl. in den
-tc IÜZ>> ,/cvr /c. -75-. 75^.
eo. Loi'rr., tpccimcn ckom^i-splzj,-
rszKui nionniim grimario; Alodum noltrumgucum pcriiDßZNiez liU-nz. Peuo'p, 176!^ 4.
Johann Chrisia>p!) Garrercrs Abriß der Geographie.Eöttingen 177;. 8.
'Lüffon