Wom Weltgebäudc u. der Erde überh. 64z
aussehen, und weuigstenS zum Theil durch dasFernrohr untersucht aus kleinen S'e neu be-stehen scheinen. Sind diese nebelichte» S ernevielleicht auch dergleichen von uns sehr ent-fernte Milchstraßen, und sind wieder mehreredergleichen in Ein System vereinigt? Welchein großer Gedanke von der Welt und ihremSchöpfer, den Lambert gewagt hat! '-)
') Eigentlich 6 Jahre vor ldamberren schon Herr Annein dem tz.ss? angeführten Werk. Weiter ausge-führt und der Bestätigung viel näher gebracht,findet man diesen große» Gedanke» in einer Ab-handlung des Hr. Berschel: on Nie eonlteuKian ossrke lNe»ven5. Piniol, BsaZ.Ü, Vol.?;. lind in Vo»veno Jahrbuch >78». «K.--Z8., auch im Goth.Magaz. lV. n,. > , und Hr. v. hachs AuszuztNIs Herr» «Berschels t^ccounr of iome svscrvauonrrcnälnß io invcUiA-ie lve LoukiUÄlvn ok che ttcz»
v-05 in Bodens Jahrbuch >788. S. 2 ,,z6. VollHerrn Herscheis Abhandlungen ist nunmehr eineilebcrsehung erschienen, die zugleich einen Auszuzaus Herrn Aanrs so eben erwähnter Schrift'ent-hält/rvUl. Hcrschel über den Bau des Himmels :e.i'iit Kupfern. Königsberg 1791. 8. (von G.Somnecr). Etwas wider Hr. Herschels Zählungder Sterne, im Goth. Mag. v. 2. 171. «r.
Astronomische Werke.
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U. VI. IHM. ,;66. sol.z) ivc». r>L slironomise inltzureiae prvZZ ?mn5»
smzis. l'esx. >6oz. 4.
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