Vom Weltgebäude u. der Erde überh. 6zs
Raum mit den sich nach allen Seilen zu durch,kre tzenden Lichtstrahlen angefüllt seyn (H. t-oL).Aber der Aecher, oder die Ma-erie des Lichts,mag auch noch so fein sein, so wird er denPlaneren bey ihrer Bewegung noch immer inetwas widerstehen, und die Planeten müssenalso nolhwcudig, da ihre Schwere gegen dieSonne immer dieselbe bleibt, dieser bestandignaher und naher kommen, die Zeit aber, inwelcher sie ihre Bahn durchlaufe», folglich im-mer kürzer und kürzer werden. Es scheintalso fast, als wenn die Erde der Sonne jetztnäher liege als vor diesem, u->d die Zeit ihresUmlaufes um die Sonne, oder das Jahr,verkürtzr wäre. Eben das gilt von den übri-gen Planeten.
I>eou. rvi.Li>, Sc petturkzricme morur plsncrarum a re-liltcnri- »clk-li« orr»; in seinen ?om. /.
»»,»> xaz> -4/.k,«ckerct>ci sur Ics iUier-iion« <^ue Is rcsikznce Sc l'erlierpeul prociu'ne clsni Ic monvcmcnr mci^cn Sc» plzllä-
re» x»r IS. r-lkbe nossu?. LkerleviUe, 1766. 4.
Von den Fixsternen»
§. 666.
Die Fixsternen scheinen selbst durch diebesten Fernrohrs nicht größer als dem bl ßenAuge: sie erscheinen uns auch völlig in einer-lei) Lage gegen einander, die Erde mag sich inihrer Bahn befinden wo sie will. Beideskönnte nicht seyn, wenn die Fixsterne nicht
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