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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Vom Weltgebäude u. der -Erde übech. 62 l

') Hr. Otzcramt. Schröter setzt sie in ekilod ri-sn-zA.tor 1791. auf 4? St. 2,l Min S. auch dessen

LcnkzcUmnLcn über <l>c tck5 kries^tiilickcn (Zcbirße

^ anil >Ue Ivoiittioa clce Ven»5 S.furr >7YZ 4 Ge-gen einiges indiesen Schriften Vorgetragene,hak Hr. Hörschel in den eiu>r-s rr-n» wr ,-yz.Enanerungen gemacht; indessen ist wobt jtytgewiß, daß.sich Viaiichim geirrt habe, e.«

§.' 64t.

Daß die Planeren du-'kle Körper sind, dieihr Licbr nur vo- der Sonne entlehnen, lehrkihr Ansehen durch Fernrohre und ihr ab- undzunehmendes Licht; bey den untern und demMonde ihr Durchgang durch die Sonnenschetbe,bey den obern die Verdunkelungen derselbendurch die Trabanten und die Verdunkelunqender Trabanten dmch ihre Hann'rlaneteN. Siebewegen sich eben so um die Sonne, wie dieErde, und ist es acht wahocyetnlich, daß sieauch von vernünftigen Gekchövsen bewohnt wer-den? Für wen sind sonst diese großen Weltkör-per da, und W'M leuchten die Monde desJupiters, des Saturns und der Ring, derdiesen Planeten umgibt? Aber Menschenbrauche» es eben nicht zu seyn-, und Menschenkönoen es nicht seyn, wenigstens nicht sol-che wie wir.

§. 642.

Auch ist es icht nochwendig, daß diesePlanete sammtlich mit Luft umgeben warenwie unsere Erde. Zwar hat man aus einem

weißen