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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
614
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6i4 Xll. Abschnitt.

Bisweilen werfen sie einen Schatten auf denJupiter, wenn sie gerade zwischen ihm und derSonne stehen; oder sie treten auch manchmalin den Schatten des Jupiters, wie der Mondin den Schakken der Erde.

Gebrauch der sich von den Verfinsterungen der Iupi-tersmvude machen layt, die geographische bangeeines Orts zu bestimmen.

5tvnciu, liNcii/is ciai-MlU Oz-cr- ?o>». //, xak-, I.

SIU. iaä«!i munclui st^ujslis r6c>9 6crcÄus ope pels^>i»cN!i belßici. keorimk 1614 4.

') Bey dem 4ten Trabanten finden sich noch schwer z«erklärende Irregularitäten, die sich auf mehr alt4. Min. in Zeit erstrecken könne». Viele« ist sichvon den neue» Tafeln zu versprechen mit derenVerfertigung sich die Hrn. ve la place und Vettainbve beschäftigen, denen man bereits die vvr-tresstichen lable« cis su^Uc>- er Ne Ltiurnc. » l'ar:»i?L9- 4- zu verdanken hat. L.

§. 6z6.

Diese Verfinsterungen der JupiterSmsndenHaben uns die vorher (§. zio.) ermahnte merk-würdige Eigenschaft des jiciueö kennen gelehrt,daß cg nämlich eine gewisse Zeit gebraucht, umsich durch einen Raum zu bewegen. Dennwenn sich dergleichen Verfinsterungen zutragen,wenn die Erde zwischen dem Jupiter und derSonne steht, so bemerkt man ihren Anfang undihr Ende früher als man sie berechnet hatte; be-findet sich die Erde an der andern Seite ihrerBahn, so geschieht die Verfinsterung später, undendigt sich später, als sie berechnet war. Dießkann nicht wohl einen andern Grund haben als

den,