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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Vom Weltgebäude u. der Erde überh. 5 81

tember, we-n sie in das Zeichen des Widdersund der Wage zu treten scheint. Diese beidenPuncte, worin sich der Aequamr und die Eklip-tik schneiden, nennt mm Aeqmnoctialpuncte,und zwar den erstern de ^ruhiingspunetspun.äium aeguinoäiialc vernaie). den andern denHerdstpUNcl (autumnsle). Die durch dieseP nc e gezogenen Millaqskreite heißen KolUlMder Nachrgleichen (coluri se^uiuoäkiorum).

§. S9Ü.

Vom so Märze an weicht die Sonne nachMiktternachk zu über dem Arquator von ihm ab,bis sie am 21 I niu» die groß e Abweichung hat,welche der Schiefe der Ekliptik gleich ist; sietritt dann in das Zeichen des Krebses. Nunnähert sie sich wieder dem Aequator, gehl am20 September durch ihn durch, und bekommteine südliche Abweichung, bis zum 21 Decem-ber, wo sie die größte südliche Abweichung er-hält und in das Zeichen des Steinbocks tritt.Die Punc?e der Ekliptik, worin die Sonne diegrößten Abweichungen hat, heißen Sonnen-stands - oder Soimenwendpunete (punckasoliiitizlis); der erstere der Sommerpunct(aesimum), der andere der Winterpunct (bru.nzalo). Die durch diese P mci e gezogenen Mit-tag kreise nennt man Koluren der Sonnen-rvenden (coluri soliluiorum)

') Eigentlich heißt dieser ganze Kreis der Rolur derSsnnenwonkien (Lo>»ru' ) s» nue der §.59z. angeführte Loluru- -equinoaiorum.

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