sz8 XI. Abschnitt.
auf dem Wasser schwimmt, bringen und einenstarken Magneten dagegen stalten, so nähert sichdas Blättchen dem Magneten. Die Solutionbraucht eben nicht saturirr zu seyn. Auch in dmEisenhaltigen Mittclsalzen folgt der Eise» Grund»stoff noch dem Magneten z B. Eisenvitriol wirdgezogen. S. Ancon Viuczmanv Beovachtunge»über die Verwandtschaften des Magnets ausdem Latein, übersetzt von k>t. C S Eschenstach.Leipzig >??>. 8. «ü
Magnetische Versuche mit verschiedenen metallischenSudstanzen erzählt Cavallo rioins. i'-sn; >„>.>?8d Goth. Magaz. >v. 4 Nach Hr. Röhlwird reiner Lostalr-Röuic, stark vom Magnetegezogen (Crell neueste Entd. in der Chemie i'.V» S.z?.)- Der verstorbene Hr. Berg-AssessorLvenzet will sogar aus diesem Halbmetalle Magnet-nadeln verfertigt haben. Siehe des Ritter Lan-drchni Schreiven hierüber in »- Jost. MayersSamml. phys. Aufsätze z. Bd. Oresd. »79z. 8.S. Z88- L.
§- 5?4-
Gemeiniglich har ein Magnet zween Puncte,welche diese anziehende Kraft gegen das Eisenam stärksten zeigen: wie man steht, wenn maneinen Magnet in Eisenftilspäne legt: diese hen-ken sich an zweenen Pnncren am häufigsten an,und der übrige Feilstaub bildet gleichsam Flusseoder Reihen, die fast alle nach diesen beidenParieren zugehen. Diese Puncte nennt mandie Pole des Magnets; die gerade Linie voneinem Pole zum andern leine Axe (axix). Esgibt aber auch zusammengesetzte oder anomali-sehe Magnete mir mehr als zweenen Polen.
Oclcriplion -l-z Loursnrz mzgneri-zue». k Llrsist. !75Z. 4.
Beschreibung der Flüsse des Magnets, und deren nachder Natur gMchnete Abbildungen, nebst einigen
Anmer-