Von der Elektrizität. szi
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I.IU8 rr^c-a. beode in den w^an^er. of ll>- ^mcric.8oc. Vol. n. Ein solcher Aal, lähmte einen Moh-ren, der ihn aus Prahlerey ninthlvillig behan-delte, auf Lebenszeit. Ein paar Anmerk. überden Zitteraal S. im Goth. Magaz. vi. 2. 171. L.
'M. E. ZZIoch Naturgeschichte der ausländischen FischeTh.li> Verlin »786. 4.
§. LZ2.
Hierher gehört auch der Zitterfischl'orpecic»), eine Rachenart des mittelländischenMeeres und einiger anderer Gewässer. Er hatau beiden Seilen seines Körpers besonderesechseekigre Prismen von Fleischsasern liegen,durch welche er nicht nur denienigcn, der ihnberührt, in dem Arme allmalig betauben, son-dern auch, wenn er will, auf einmahl heftigerschüttern kann. Die obere und untere Seiledes Zitterfisches haben entgegengesetzte Elektri-citat. jicht zeigt sich bey der Elektrizität desZitterfisches gar nicht, (Walsh und bey ihmHr. Jngenbvuß haben es -7/6 wirklich gese-hen. Es glich völlig dem sichre einer Kleisti-schen Flasche bey ihrer Entladung. L..) auchkein Anziehen und Zurückstoßen.
VäI-81! in den ?kilos. wr-nssK. Vol. 6?. p. 461. undVol. 64. p. 465 z sournzl de NNvs. wom. IV. p. 204;dtem. de I'sczd. de Ijsuxclli'-. w. lll. p. 4. de I'ki-lloire. SpaUanzani's Beobachtungen über denZitter-Rochen S. in den Samml. zur Phys. undNaturgesch. iv. B. z. St. und Goth. Magazinv. I. 41. ü.
Hierher gehört nunmehr noch z) der3itcerwcllo, Raasch(Lilurn» eletUiciu), den Forskat scholl, Ivieivokl
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