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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Elektticilät. sos

als die kleinste, die jenes Elektrvskop ohne jeneFlamme und ohne den Condcnsator anzeigt. OerBrief ist mit mehrern andern hierher einschlagen-den gedruckt in IZru^nai-IIi IZldüoc. sts, ci'kurop»'r.i.ii. u.folg. Statt des hier erwähnten Schwt-selfadens bedient man sich bequemer des ange-zündeten SchwammeS (Zunders), den man auseine auf dem Deckel des Bennetischen Elektrome-ters angebrachte Spitze steckt.

lr.

Ist die Elektricität eines Körpers, die man untersucht,so schwach, das? selbst ein kräftiger «Londensarornur geringe Spuren von LI. zeigt, so kann mansie viel merklicher machen, ja oft bis zu Funkenverstärken, wenn man die El. des großen Conden-sators nun wieder an einen zwevten kleiner» bringt,so hat man gefunden, daß, Metall mit der Handgerieben, elektrisch werden kann. Dieser sinnreicheEinfall gehört, wie ich aus Hrn. Adam s ebenangeführter Schrift sehe, dem Hrn. Cavallo zu.Wollte man dieses Instrument überhaupt lieberMikro-Elektroskop, als Mikro-Elektromctcrnennen,so wäre das erstbeschriebene ein microi-l-Äroico-pium limptex und dieses hier ein cvmpollrum.

Dieses Werkzeug heißt auch in einer andern RücklichtcLonservaror der Elekcr. So wie sich auch L>c>»-nere Duplicaror, dem Hr. Nicholson eine sehrsinnreiche Einrichtung gegeben hat (Lneu-5 zour.nal li. >l. 6>.) und Cavallo's CoUecror <.czne!«L. l. 2. 27?.) welches eigentlich der Condensatormit einer doppelten, schon von mir gebrauchten,Luftschicht ist.

Theorie.

§. 539-

Die wenigen elektrischen Erscheinungen, welcheden älter» Naturforschern bekannt waren, schie-nen ihnen leicht genug aus der durch das Reiben

her-