Von der Elektricität. 4?i
wird die Erschütterung vorzüglich stark. Nochweitere Versuche haben gelehrt, daß man nurdie Oberfläche des Glases ven innen und außengleich hoch mit ei- er unelektrischen Materie zubelegen oder z» überziehen hat, z. B. mit Ei-senseilspanen, Merallblattern, Zinnfolie, Goid-papier; ja eine bloße Glasplatte, die aus ebendiese Weise auf beiden Seiten belegt ist, so daßringsherum ein breiler uubelegter Rand zurück-bleibt, lhut eben die Wirkung.
§- 5ZZ.
Ilebcrhaupt wird zur verstärkten Elcktricitätein elektischer Korper erfordert, der aus zweengegeneinander überlicgenden Flachen ein Paarunelekcrische Körper berührt. Je dünner derelektrische Körper ist, desto stärkere Wirkungzeigt sich dabey. Aust^t des Glases kann daherauch Porzellan, Schwefel, Siegellack, ja selbstLust dienen, und anstatt des MekallblatteS oderdes Wassers in der Flasche, ein jeder unelekiri-scher Körper; ja es kann selbst eine von justbefrcyeke leere Flasche (Henley's KydenlcheSVacuum. Ä..) zur Verstärkung der Elektrieitätgebraucht werden. Beide Belegungen (sonennt man die elektrische Körper aus beidenSeite» berührenden unelektrischen Körper) dür-fen einander nicht berühren, und auch mit ih-ren Rändern einander nicht sehr nahe liegen.
Elektrische Versuche und Untersuchungen wie elektrischeLadung und Schlag durch mehr Körper als Glas
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