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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Elektricität 47s

Auch das Glas erhält die Harzelekm'cität, wennman seine Oberfläche rauh macht. GedörrtesHolz hat bald die Glas- bald die Harzelekcri-cität. Ueberhaupt geht die eine leicht in die an-dere über, und vieles trägt die Art des Reib-zeuges selbst dazu bey.

Es ist sehr schwer allgemein anzugeben was für eineElektricität erfolgen wird, wenn man einen gege-benen Körper mit einem andern gegebenen reibt,zuinahl, wen» einer von denselben oder beide sehrdünne und weich sind, wo also stärkerer oderschwächerer Druck beym Reiben große Unterschiedegeben kann. Ich seye nur einige Fälle her, undbezeichne t noch jetzt bloß der Kürze wegen'», dieGlaselektricität mit gl- » und Harzelektricität mit u Wenn man ein seidenes, etwa einen Fußlanges Band an dem einen Ende hält und mitdem Zeigefinger und Daumen der andern Hand,die aber so wie auch das Band trocken seyn muß,in der sreycn Lust reibt, so bekommt das Bandalleinahl k. Eben dieses ereignet sich auch wen»man es statt der Hand zwischen zwei, andere»unelckr. Körpern reibt, zum Erempel wenn manes ans Eisen legt und mit Eisen reibt, allein mitGold over Golbpapier erhält eS n; aus war-mes GiaS gelegt und mtt Messing saust gestrichen>5 n. hart gestrichen k. Zwey weisse Bänderauf einander und auf glattes Holz geieat, undmit Messing gestrichen und zugleich aufgehobenzeigen, das obere n das untere L; eben s»verhalt eS sich, wenn sie auf Messing mit einemFalzbein gestrichen worden, cinn« hat in beiden,wenn er eins nach dem andern aushob, e ge-funden, es geschieht aber nicht immer. Mehrvon diesen verwickelten Versuchen anzuführen ver-stattct der Raum nicht. Vorzüglich haben sichSrmmcr a) Ligna d) und Seccarin H Berg-mann -t) auch em Fav mit diesen oder dockähnlichen Versuchen beschäftigt. NachstehendeTafel zeigt die Elektricitäten einiger gemeinenKörper, wenn man sie aneinander reibt. Ich

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