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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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4sO IX. Abschnitt.

Natur erstrecken. Nach Hrn. de Luc verhält sich Achtso zu dem flüssigen Wesen, das die Ursache der Wärmeist, als wie dieses Wesen seldst zum Wasserdampf. Dasist, so wie dieses cxpansible Wesen mit dem Master ver-bunden eppansiöeln Dampf macht, so macht Acht edenfeltzein cxpansibles Fluidnm mit einem andern Stoffe,den ich .A>:ierst?ff nennen will, und der gar nichteinmabl flüssig zn seyn braucht, die Wärme; und so wieHey comprimirtem Dampf der pvnderable Theil (dasWasser) niederfällt und das nickt ponderadle llm-lum st--kercli», wie es Hr. de Lue nennt, (Warme) srcy wirdund fortgebt, eben so wird, wenn emc große MengeWärme plötzlich entbunden wird, ein Theil durch Druckzersetzt, der minder flüssige Theil, die Auermaterie,hängt sich irgend an den Körper an und sein üuicium elc-ke>>mi, das Licht, geht fort. Nach ibm ist also dieWärme so wie wir das Wort oben desinirt haben, eineArt von Dampf, dessen tbnNnm Urter-n- das Licht ist a).Alles Licht stammt vielleicht ursprünglich aus der Sonne,von weicher ans es sich nut großer Schnelligkeit ergießt,unsere Erde aus seinem Weae antrifft, und sich mit denKörpern auf derselben aus unzählige Weiss, bald leicht,bald stark verbindet. Viele Körper die dem Son-nen - Liebte ausaesetzt sind, leuchten einem von dem Achtelange entwöhnten Auge im Dunkeln, die sogenanntemAcktmaanete behalte» es etwas länger u. s. w. Hier istes nickt zersetzte Wärme, sondern es hängt sich entwederunmittelbar leicht an die Körper, oder geht andere Ver-

bindun-

a) Hier dringt ach einem der Gedanke auf, daß die Sx>xansionskraft der Warme, womit t!e auf das Thermo-meter wirrst, ihre Intensität. überhaupt nicht bloßvon der Dichtigkeit des Grundstoffs, sonder» auch, allesübrige gleichgesetzt, von der Menge des cxpandirendcnFluidums abhängen könne, grade so wie sich die öx-xonsionskräfce von zwei) verschiednen Arten von Was-serdämpsen das Gleichgewicht vaiten können, so oer-schiede» auch in deyden die Mengen des Wassers sevnmögen. Es wäre möglich, daß Körper gleiche fühl-bare Wärme zeigten, wenn sich z. B. die Mengen desFeuerst ffs verkehrt verhielt" nie die eppandirendenKräfte des Lichts. Ein ilmstand der großen Eingußauf die Bestimmung der specif. Wärme, und die Er-klärung der Hitze devm Feuer haben könnte, und umso mehr einer crnstüchen Prüfung Werth ist, als gradedurch so etwas eine Schwierigkeit he» der Slectricität

gehoben wirb , bic sich sonst durch nichts heben ließ.