4Z8
IX. Abschnitt.
Es ist also mnx ei,, allgemeiner Ausdruck für die sreneWarme einer jede» dem Gewicht nach gegebenen Mengeeines Körpers (hier z B. Wassers), worin das Thermo-uietcr auf g stellt. EtwasAehnlicbes bedeuten nun z--7 fürjeden andern Körper, so ist die Summe der srcncn Warmein benden zusammen mc mnj- ps. Nun werden deydegemischt und das Thermometer in der Mischung zeige zGl ade: so ist vermöge der Voraussetzung, daß die Sum-men der freyen Warme vor und nach der Mischunggleich meiden:
mnß >5 z- r 7 mc mag gf. ze, g;
IN» (u - g) — u- (g - 7) und
gesetzt, so ist -- oder die specisische Wärme des andern Körpers^ " lg ^ .
— —^—> vdcr wen» n mc » genommen wird
v (g-7)
Da dier, wo keine neue Wärme erzeugt, und keine vor-handene verschluckt werden muß, und die Capaeitäten vorund nach der Mischung gleich angenommen werden, g im-mer zwischen g und 7 fällt, so werden die Ausdrückex-g und g-7 immer zugleich positiv oder negativ und
also der Quotient ^ immer positiv. Cx. z Psund
Wasser von 217° werden mit 42 Vfund Quecksilber vongemischt, so steht das Thermometer in der Mischungauf iojjO »lau sucht die specif. Wärine des Quecksilbers.Hier ist n^z; u —a>7; r — 7 cm z5 und gz- 72 1
- "lo.-
Anmerk. Disft Versuche erfordern viele Vorficht und die ge-nauesten Werleruge. SS muß 1) gesorgt werden, daßso wenig Wärme als möglich während der Operationverloren gehe und die verlorne berechnet werde, wel-ches dadurch geschieht, daß man vermittelst einer Uhrdas Gesetz des Verlustes für gleiche Zeiten zu entdeckensucht, und nachdem sich die Temperatur der Mischunggesetzt hat, diese Tempcralur für die Zeit des ersten Zrr-sam'mcngießcns aus diesem Gesetze derechne. 2! Mngdie Capacität des GefäßeS frir die Wärme gesucht wer-den , denn kennt man diese, so kann das Gefäß selbstals Wasser angesehen gleichsam i» Wasser verwandelt
m ( a - 7)
r- -> r p - g )
wird nun m für das Wasser m 1
welches gewöhnlich geschieht cm -—-
g - 7