Von der Wärme und Kälte. 4z z
hei» Key abnehmender Wärme, so bezeichnen jene Aus-drücke auch die Ursache dieser Veränderungen, Wir sa-gen die Körper werden durch die Hiye ausgedehnt, undziehen sich wieder zusammen wenn sie sich abkühlen, oderwerden durch die Dälce zusammen gezogen.
K. 494. c.
Absoluce Wärme Obl-Umc „eutti Hr. T. die Ur-sache der Wärme in »blki-ikto ohne Rücksicht auf die Ver-änderungen , die sie in andern Körpern hervorbringtRelative wärme (,-l-ulv- ttc-ich hingegen eben diese Ur-sache im Verhältnis mit den Wirkungen betrachtet, diesie in andern Körpern hervordringt und wodurch sie er-kannt und gemessen wird
tz. 4Y4-
Von diesen Wirkungen, oder Verhältnissen der abso-luten Wärme betrachtet Hr. C. hauptsächlich drey, wor-unter zwey allgemein bekannt find, die dritte aber durchVersuche ausgemacht werde» muß, die viel Vorsicht er-fordern. Diese geben ihm drev llnterabtheilungen fürseine relative wärme. >) Die Wirkung der Wärme aufdaS Gefühl, dieses ist seine empfindbare Wärme ()eulit>l-n--l) >>) die Wirkung auf das Volumen der Körper,und also auf das Thermometer, dieses nennt er die Tem-perarur (TcmpctZtute ot Nc.u) und >u) lehren unten zuerzählende Versuche, daß Körper, bei) übrigens gleichemMassen (Gewichten) und Temperaturen ungleiche Men-gen von absoluter warme besitzen können, und diesesführt ihn auf seine comparative Wärme (comr->r»riveMsr). Die comparaciveii Wärmen zweper Körper er-geben sich also aus dem Verhältniß ihrer absoluten,die sie den übrigens gleichen Temperaturen und gleichen,Massen besitzen. Das vermögen der Körper bey gleichen^Massen und Temperaturen mehr oder weniger absolute
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<io» 1788. 8. M2. ^
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