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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Wärme und Kälte. 4 z r

H. 494.

Wenn man ei Thermometer in Waller ein-taucht, und dar» der sten-n st'st aussetzt, sofällt es so lange, bis das Wasser ganz abge-dunstet ist, und die Ausdünstung des Wasserserkältet also das The- momeler. Vielle-chk bringtdie Auslosung de Wasters in inst, worin die)lusdü"stung besteht, cbe-- so eine Käste hervorals die Anstös.iig verschiedener Salze im Was-ser thut. Hie mir k'-mmeu Brauns Beobach-tungen sehr scho übe-etn, weichen z.folge dasTherm-mew! n O^le und saure Spiritus ge auchtan der Lust keine E 'kälrung zeigt, und in Vt-triolöl geraucht o.n der jus gar zu steigen ansängt.(Das letzlere rührt daher, daß sich die Feuchkig-keit der Lust mit dem an der K gel deö Therm,klebenden Vitriolol e-hizt, und würde vermach-lich in ei er sehr gewuckneten Lust nicht Stattfinden. Ä.) So giebl es also verschiedene Auf-losungen die Kälte, und andere, die Wärmehervorbringe'-, ohne daß man die Ursache desUnterschiedes leicht anrfindea kann.

(Auf diese Weise kann man vermittelst des Vitrioläthersund noch besser des Salpeter Aethers mitten imSommer Wasser aefrieren machen, ja Hr. Tavallohat im Sommer da da» Fahrend, Therm, auf 64stund, dasselbe in 2 Minuten auf 4- " gebracht,29 Grade uuter dem Gesricrpunct. Höchst merk-würdig ist, was Hr L den dieser Gelegenheit be-merkt hat. Im ^ommer nämlich fror das aufdiese Weise behandelte Masser oft erst wenn das indemselben befindliche Thermometer schon i? Dah-renh. Gr- unter dem Gefrim-unct stund, im Win-ter aber oft schon bey» Graden darunter. Hr. c.

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