416 !X. Abschnitt.
heißen, und woher der Brennpuncl seinen Na-men bekommen hat. Wer die Wirkung dieserWerkzeuge richtig beurcheilt, der wird sich wchlschwerlich wundern, daß es aus die Materie ebennicht ankömmt, woraus die Brennglaser oderBrennspiegel gemacht werden, wenn nur diesedie Sonnenstrahlen gut zurückwerfen, jene abersie gehörig brecken.
Aus der Vergleichung der Größe des Vreimpunetes(denn dieser ist wenigstens bey dem hohle» Kuacl-spiegel und den den Gläsern mit kugelförmigenOderstächen kein wahrer Punct Anmerk. zum zzg§.und §, Z?2) mit der Größe des Spiegels kann mauberechnen, wie viermal der Spiegel oacr das GlaSdie Strahlen verdichtet.
(Sehr merkwürdig sind die Versuche des Herrn vonSaussiiri', da er in einem Kasten, in welchen dasSonnenlicht durch drc» einander parallele Plan-gläser fiel, Wasser kocken gemacht, ja selbst, dieHiye noch »7^ Fahrcnhcikische Grade über denSiedcpnnct getrieben hat. Noch ist, so viel ichweiß, öffentlich wenig ausserdem erschienen, wasHr. Ducarla vielleicht etwas zu voreilig in demzouf»-U ll- p-vis 178» Nrv. ><> UNd in de»! jnurnzlxence-I ll-kr-nae vom 'tenMlM >784, wo sich eineBeschreibung dieses Wäcmesammlers befindet, da-von bekannt gemacht hat. ü,.)
Auch vergleiche man damit die Versuche, die Hr. vonSausslir- mit diesem Instrumente aus dem Gipfelund am Fuße des Cramont angestellt hat (Vo/sx«
-lins Ic, §. KZI.) lt..
§. 478-
Weil die Strahlen, die weit von der Axe dosSpiegels oder des Brennglases einsallen, sichnickt in dem Brennpiincee sammeln, so ist esüberflüssig, einet, Brcnnspiegel oder ein Brenn-
glas