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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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412 IX, Abschnitt.

S- 47Z.

Noch eine Bemerkung von Cantoi! gehörthierher: flüssige Materien in gläsernen Röhren, diesich unten in gläserne Kugeln endigen, stehen beyeinerlei) Grade von Warme in den Röhren höher,wenn man die Röhre über den flüssigen Körpernluftleer gemacht und dann zugeschmolzen hat, alswann die Luft der Atmosphäre noch daraus drük-ken kann. Hieraus folgt, daß das Wasser undandre flüssige Körper allerdings sich auch zusam-men drücken lassen und eine gewisse Elasticitätbesißen. Der berühmte Florentiner Versuch,woraus man das Gegcntheil hat darrhun wollen,ist auch wirklich von der Art, daß sich nichts da-durch entscheiden läßt, weil überhaupt keine ge-nauen Ausmessungen dabei) Statt finden. NachCcmtVNs Versuchen läßt sich vielmehr das Was-ser durch ein Gewicht, das doppelt so groß ist,als das Gewicht der Atmosphäre, um?????seines Inbegriffes zusammendrücken.

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Herrn I»k. Slanron Versuche welche bekräftigen baßdas Wasser nicht völlig allem Drucke widerstehe,üders. im neuen Hamb. Mag. XII x>. S. ze><z, 365.(Neuerlich haben Hr. Adicl, und Hr. von «Zerberr dasWasser und andere stüsslge Materien, letzterer auchQuecksilber -usammengedriickt. Siehe hierüber:lieber die Elasticität des Wassers von iL. A. w.Zimmermann. Leipzig, 1779. 8. und b, zoaci-nl«nai-enr Diis. Sc »9a» itlloruinguc noanullorum tlui.

Sorum