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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
409
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Von der Wärme und Kälte. 429

199. Roiher Franzwein siedet.2!v. Kuhmilch siedet (Klafft).212. Regenwasser siedet.

(Man hat jedoch nichr einm'sckilossonem, aber sehr luft-leere.II Wafer, mit sorafaltiaer Behandluna eineHi?e von Graden gcaeden ehe es kochte; sobald es aber »u koche» anfieng, fiel das Therm,auf 2->a. L.)

212. Zwcen Theile Bley, z Th. Am»,5 Th. Wißmuth wird hart (New-ton).

21?. Kuhmilch siedet.

216. Geigenharz wird weich.

218. Meerwasser siedet.

220. 2 Th. Bley, I Th. Zinn, 5 Th.

Wißmurh schmilzt.

2z6. Schwefel fängt an zu schmelzen.240. Geigenharz ist ganz geschmolzen.

Pottaschenlauge siedet.242. Scheidewasser siedet.

244. Schwefel ist völlig geschmolzen.s8z. Gleiche Theile Wißmuth und Zinnschmilzt.

2Z4. z TH. Zinn, 2 Th. Bley schmilzt(Newton).

Gleiche Theile Bley und Wißmuth

schmilzt (Newton).

2TH. Zinn, i Th. Wißmuth schmilzt.408. Reines Zinn schmilzt (Newton).420. Reines Zinn schmilzt (Klafft).

Cc 5 460.