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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
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IX. Abschnitt.

schiedencr Körper bestimmen und auf eine gewisseWeise im er einander vergleiche.-, biß,. Es wird«ämlich ein flüssiger Ko-per in ein Behälrnißdergestalt eingelchlessen, daß man daran sehenkann, ob dieser flüssige: per bald einen großembald einen kleinern Raum erfülle, folglich baldmehr, bald weniger erwärmt werde. DergleichenWerkze-g nennt man ein ThetMVW.eter oderThcmivskopium.

S- 452.

Corilcl. Dtebbel von ?llkmar hat im An-fange des stebenzehiucn Jahrhunderts zuerst fol-gendes Thennome er angegeben. Die Kugel8a Fig. und ein Theil der daran befindlichenRohre etwa bis st ist mit soft, der übrige Theilder Rohre stL und das Gesäß, worin sie mit derimiem Ocssnung sieht, ist mit einer gefärbtenflüssigen Materie gefüllt. Man kann auch, an-statt das Gesäß unter der Röhre anzubringen,die Röhre selbst krümmen, und so wie bc.? deinBarometer einrichte!?, 8> Fig. So wie nun dieKugel ,-5. mehr oder weniger erwärm? wird, sofäll? oder steigt auch die in der Röhre enthalteneflüssige Materie, und giebt also dadurch verschie-dene Süssen der Erwärmung zu erkennen. Die-ses D ebbelische Thermometer ist zwar sehr em-pfindlich ; aber man steht bald ein, daß es sehrunvollk.mmen sei'.n und zugleich mit als Baro-meter und als Manometer wirken müsse.

§. 453-

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