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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Z74 IX. Abschnitt.

rcn zusamniengedruckt werde», es muß also ei»?zugleich auch spocifisch clufiischcresevu. (§.»?> c.)Ist vielleicht die Materie des Feuers das sieausfüllt, oder die elektrische V Letzteres hat sehr vielWahrscheinliches, da man jetzt weiß, daß mit demDunst Elekttieität erzeugt wird, und auch vermuth-iich alle Wollen elektrisch sind. Daß wir nichtwisse», wie die Bläschen entstehe», würde nichteinmahl eine daraus gebaute Hnpvthese umstoßen,gesetzt auch man »lurhinosiere sie bloß und hättesie nie gesche»; den» der ganze Mechanismus derPräripiration und Crvstallisativn ist uns unbekannt,und es ist nifi)t uiu.ein Haar unbegreiflicher, wieein aus seinem Menstruo niedergeschlagenes Flui-?>l!m uiit einem gewissen Tbeii des Menstrui sichverbindet und damit ein Bläschen bildet, als wo-her das Sechsccrichte in sen Schnee-Figuren kömmt.Schön wäre es, wenn sich nun gar darthun ließe,daß Verbindungen von Bläschen, die gefrieren,solcbe sechseekichtc Gestalte» darstellen könnten. Viel-leicht ist anch derjch'itxnnlst nicht mehr weit entfernt,da mau mehrere Wege ausfinden wird, W 'ssec inLustarten zu zerlege», und aus Lustarten Wasierzusammen zu setzen, als man bis jetzt kennt: dadenn, wo nicht alles, doch das meiste von dem,was wir jetzt durch .Uufläsunri und Niederschlag!hierbei) erklaren an» einer solchen Verwandlung,manchem Phänomen der Meteorologie anpassender,erklärt werden möchte. Je!; habe großen Grundzu vermiltben, daß ein Werk des Hrn. De Lucüber diese Materien, welches ehestens erscheine»soll, hierin sehr viel Licht geben wird. Je!)' binin rieser Anmerkung etwas über die Gränzen diesesKapitels hinausgegangen, es war aber nöthig de»Hrn. Verfassers Gedanken theils zu erlaulern theilszu berichtigen. Ich werde de» der Lehre von de»Meteoren aus diese Anmerkung verweisen. U.)

Das Werk auf welches ich in de? vorhergehenden An-merkung Hoffnung machte, ist nunmehr erschiene».Es sind nemlich Hrn. De lluc? >».-> im >-> dt-wo-lMop!-. die ich schon einigemahl angeführt habe.Es wird darin gezeigt, daß die Nasser dämpfedey aUr» Temperaturen entstehen können, so

gut